Musik
Zwischen 1976 und 1988 konkurrierten Gedichte und Lieder miteinander und je nach Stimmung, Interesse oder Aufgabenstellung widmete ich mich dem einen mehr, dem anderen weniger. Auch wenn zwischen 1977 und 1980 eine Handvoll Straßenmusikaktionen in Bamberg, Nürnberg und München stattfanden, bei denen ich die üblichen Coverversionen bekannter Bands spielte, eigene Lieder verließen nie die eigenen vier Wände. Mit der Veröffentlichung meines ersten Gedichtbandes Schöne Aussichten änderte sich dies.
Ab 1980 bezeichnete ich mich als Liedermacher, denn ich sang meine eigenen Stücke in deutscher Sprache zur Gitarrenbegleitung. Die Themen der Songs glichen denen meiner Gedichte, warum auch nicht, schließlich sang ich von dem, was mich beschäftigte. Ich war beseelt von dem Glauben, mit Liedern könne man die Welt verändern, die Menschen zum Umdenken anstiften oder einfach nur ein kleines Stück Welt irgendwie besser machen. Dass musikalische Schwergewichte wie Bob Dylan oder Joan Baez daran scheiterten und deutsche Protestsänger wie Degenhardt, Roski oder Söllner allenfalls ein zustimmendes Kopfnicken von ihren Fans bekamen, blieb von mir unbemerkt. Eine vom Konsum und Geld geprägte Gesellschaft ließ sich nicht durch fromme Liedchen bekehren. Bis das in den hintersten Winkel des Gehirns und Verstands eines jugendlichen Liedermachers vordrang, sollte mehr als ein Jahrzehnt vergehen.
Wie bei meinen Gedichten war es Klaus Stürzenberger vom Bayerischen Rundfunk, Sportreporter und Moderator der Musiksendung Club 15 bei Bayern 3, der mich bestärkte, mit meiner Musik weiterzumachen. Es waren damals mit einfachsten Mitteln auf Musikkassette aufgenommene Lieder, mit ordendlichem Grundrauschen und einer Stimme aus der Blechdose. Trotzdem fanden sie ihre Beachtung bei Freunden und eben B3 Moderator Klaus Stürzenberger.
Live spielte ich meine Lieder auf Autorenlesungen oder in Kneipen/Cafés in Bamberg, Nürnberg, München, Coburg, Hannover, Bern und bei verschiedenen Künstlertreffen (Literatur, Musik). Meine Liveaufnahme 1982, gemacht vom jungen Fehldruck Verlag, der gewöhnlich Auftritte von emporstrebenden Punkbands im Raum Hannover mitschnitt, fiel Störgeräuschen zum Opfer: Mein taktgebender Fußschlag auf dem Bretterboden der Bühne im Café Palaver in Hannover, auf dem auch das Mikrophon stand, machte die Aufnahme leider unbrauchbar. So blieb es bei der Veröffentlichung einer Musikkassette im Limusin Label, dem Tochterunternehmen des Fehldruck Verlags, mit dem Titel Alles beim Alten. Es war die erste musikalische Veröffentlichung eigener Lieder und gesprochener Gedichte.
Ein Meilenstein hinsichtlich Aufnahmequalität eigener Songs war die Anschaffung eines Fostex X-15 Multitrackers, mit dem ich unabhängig voneinander vier Spuren aufnehmen konnte und dadurch wie eine kleine Band klang. Zwei Jahre später, 1987, hatte ich eine Musikkassette mit eigenen Liedern zusammengestellt und in einer Kleinauflage vervielfältigen lassen. Einfach so war der schlichte Titel und er verschaffte mir eine positive Rezension in der Tageszeitung Fränkischer Tag und ein längeres Interview im Lokalradio Fun Boy Radio Bamberg, wo auch zwei Lieder der Kassette gesendet wurden.
Als ich mich Ende der 1980er Jahre von der Lyrikszene zurückzog und Autorenlesungen einstellte, fielen verständlicherweise auch Auftritte als Liedermacher weg. Ich war dreißig Jahre alt geworden, Familienvater zweier Kinder und war ein verantwortungsbewußter Ehemann. Es galt sich zu entscheiden, zwischen Familie und Job und der unsicheren Zukunft als Musikschaffender. Die Wahl fiel nicht schwer. Nach jenem Entschluss konzentrierte ich mich musikalisch allein auf das Homerecording meiner Lieder und spielte lediglich vereinzelt auf privaten Festlichkeiten, dann aber keine eigenen Lieder.
Der Verlust des Bezugs zur Öffentlichkeit hemmte nicht meine Kreativität. Lieder kamen, manche verflüchtigten sich wieder, doch die überwiegende Zahl der musikalischen Ideen wurde auf Musikkassette gebannt. Mit den Jahren nahm die Zahl von Musikinstrumenten, Effekt- und Aufnahmegeräten zu und führte zu über 250 Songs, die mehrspurig im Homerecording aufgenommen wurden. Rückblickend betrachtet halten die produzierten Lieder zwischen 1985 und 2009 einer subjektiven Qualitätsprüfung nicht stand. Ein Makel war immer zu finden: Zu oberflächlich aufgenommen, zu überladen arrangiert, ein zu schlecht aufgenommener Gesang, zu schlecht abgemischt, zu schlecht gemastert. Die Mängelliste ließe sich fortführen. Trotzdem machte die Freizeitbeschäftigung mit der Musik Spass und der eine oder andere Freund/Bekannte zeigte beim Hören trotzdem seine Überraschung: "Das alles hast du allein gespielt und aufgenommen?"
2010 kam der Wendepunkt hinsichtlich Aufnahmequalität und Homerecording. Ich verabschiedete mich von Mehrspurrecordern und zog mittels Cubase auf den PC um. Mir erschlossen sich ungeahnte Möglichkeiten. Ich stellte meine Songs auf eine eigene myspace Seite, nahm Musikclips auf und veröffentlichte sie auf Youtube unter dem Künstlernamen Philmaik. Die logische Konsequenz meiner Songentwicklung war die Herausgabe einer CD in Kleinauflage 2015. Jenseits von selig bot mir die Chance, 17 meiner besten deutschsprachigen Lieder der Jahre 2010 bis 2015 Interessierten als Liedsammlung anzubieten.
Durch die literarische Beschäftigung mit meinen Romanen fuhr ich die Aktivitäten hinsichtlich Liederschreibens und Homerecording nach 2015 zurück. Eine CD-Zusammenstellung meiner englischsprachigen Songs schloss ich erst im März 2020 ab. Es sind 19 Songs zwischen Hard Rock und Country, Punk und Pop. Eine Veröffentlichungsabsicht besteht nicht.
Ein neues musikalisches Kapitel wurde im Oktober 2018 mit der Gründung einer Ponk 'N' Rock Musikcombo aufgeschlagen. Stephan, Uwe, Rainer und ich formierten uns zu den Riffpiraten. Nach drei Versuchen innerhalb der letzten dreißig Jahren war die Verwirklichung einer Band für mich endlich geschafft.
Die Liedermacher Jahre (1976 - 1987)
"Deine Gedichte sind scheiße, aber deine Lieder sind toll", sagte mir ein junger Zuhörer nach meinem Auftritt 1986 im Bamberger Café Abseits. Das war eine ehrliche Kritik und zeigte mir, dass ich als Liedermacher meine Zuhörer fand, als Lyriker jedoch keine Leser. Zu jenem Zeitpunkt hatte ich eine Dekade des Liederschreibens hinter mir. Meine musikalischen Vorbilder waren Leonard Cohen, Cat Stevens und die deutschsprachigen Liedermacher Danzer, Wecker oder Hirsch.
Durch meinen Rückzug Ende der 1980er Jahre von öffentlichen Auftritten, lehnte ich an mich gerichtete Vorschläge ab, auch größere Musikgigs zu spielen.
Das obige Schreiben vom Mai 1982 ist das einzige Lebenszeichen meiner Musikkassette Alles beim Alten. Sie erhielt beim Limusin Label die Bestellnummer LI 01-0008 C, immerhin.
Leider hatte ich mir keine Kopien von den Grafiken und der Tonkassette selbst gemacht, da ich annahm, zumindest ein Belegexemplar zu bekommen. Stattdessen bekam ich vom Fehldruck Verlag Ende 1982 die Info: "Wir haben Interesse an weiteren Sachen von dir." Ob zu jener Zeit bereits der Überlebenskampf des Verlags den Autorenkontakt hemmte wurde nie geklärt. Am 1.6.84 schrieb mir jedenfalls der Geschäftsführer nach eineinhalb Jahren einseitiger Korrespondenz, dass der Fehldruck Verlag zusammengebrochen sei und der Konkurs mangels Masse abgelehnt wurde. Den Briefkopf zierte der Stempel von Scritti, der Musikzeitschrift des Fehldruck Verlags. Was aus Alles beim Alten wurde konnte ich nie in Erfahrung bringen.
Man nehme eine Musikkassette, spiele ein paar Lieder darauf, garniere es mit ein paar Gedichten, bastle etwas bedrucktes Papier außen herum und voilà, fertig ist die zweite Liedermacherpublikation. Ganz so einfach war es nicht, denn der MC Einleger wurde in der Druckerei gedruckt und die Kassette industriell als limitierte Auflage von 50 Stück kopiert. Möglichkeiten der Eigenproduktion am heimischen PC war anno 1987 nicht möglich.
Freunde, Bekannte und ehemalige Schulkameraden waren die Abnehmer meiner kleinen Liederschau. Obwohl die Lokalzeitung Fränkischer Tag am 9.10.1987 eine wohlwollende Rezension über Einfach so brachte, musste ich mich keinem Sturm von Anfragen als Feedback erwehren: Der Leser las, wollte aber nicht hören. Heute fehlt es an Abspielmöglichkeiten für die Musikkassette, denn wer hat noch einen Kassettenrekorder zuhause. Aber das ist auch gut so.
In den Schänken ist das erste Lied der ersten Kassettenseite von Einfach so. Es ist ein typisches Liedermacherlied und spärlich arrangiert. Die Qualität der Aufnahme von der über 30 Jahre alten Musikkassette ist nur dürftig, doch das Stück soll lediglich Beispiel meiner Musik jener Jahre sein. Es war schwer genug, heute einen alten Kassettenrecorder aufzutreiben und den Song mittels PC und Audacity aufzunehmen. Vielleicht werden wir in 50 Jahren keine Abspielgeräte für die heutigen CDs oder MP3s haben, wer weiß. (Rechts Bild anklicken um Lied auf Soundcloud abzuspielen)
Ein Lied aus den Liedermacherjahren, eingespielt irgendwann nach der Jahrtausendwende auf einem Fostex 8-Spur Digitalrecorder. Ich hatte den Song nie vorher aufgenommen sondern immer nur live gespielt. Generell nahm ich keine Liedermacher-Lieder auf meinen Multitrackern auf, da sie nur mit Gitarrenbegleitung live gedacht waren und in einer separaten Liedermappe aufgehoben wurden. Ausnahmen waren die beiden Audiokassetten, wobei Alles beim Alten nur auf einem gewöhnlichen Kassettenrecorder aufgenommen war. Für Deine Sorgen hatte ich jedoch die Idee, jede Strophe des Songs zunehmend intensiver zu arrangieren. Das Lied fand dann auch den Weg auf meine CD Jenseits von selig. (Links Bild anklicken um Lied auf Soundcloud abzuspielen)
Homerecording Part I - 1985 bis 2009
Lange Jahre suchte ich nach der Möglichkeit, etwas aufzunehmen und danach über das Aufgenommene weitere Takes einzuspielen. Ich fand das ersehnte Gerät 1985 in einem Bamberger Musikalienhandel: den Fostex X15 Multitracker. 4 Spuren bot mir das Gerät und wenn ich noch weitere zwei Spuren benötigte konnte ich drei bereits aufgenommene Spuren auf die vierte kopieren und es standen dann die freigewordenen drei Spuren zur Überspielung bereit. Mit dem Einzug des Homerecordings und dem Verzicht auf öffentliche Auftritte 1987 endeten meine Liedermacherjahre.
Homerecording lud ein zum Experimentieren, nicht nur zum Aufnehmen von Liedern. Ich legte mir ein einfaches Minikeyboard von Casio zu, welches sogar sampeln konnte und die Klangtore einer bis dato verschlossenen Welt öffneten sich. Meine Kreativität arbeitete auf Hochtouren. So entstanden bis 2009 über 200 eigene Lieder, die ich mit meinen verschiedenen Multitrackern aufnahm. Nach dem Fostex X15 kam ein Yamaha Multitracker, der nach der Jahrtausendwende von einem Fostex DMT-8VL 8-Spur HD-Digitalrecorder abgelöst wurde. Der Gewinn an Aufnahmequalität war enorm.
Höre ich heute die frühen Aufnahmen muss ich zugeben, dass der Großteil der Lieder zusammengeschustert wurde. Ich hatte eine Meldodie, eine Akkordfolge oder improvisierte einfach. Dann nahm ich die Musik auf, danach kam der Text. Kaum war das Lied eingesungen, kam schon die nächste Idee oder Akkordfolge. Es blieb keine Zeit, die vorhergehende Aufnahme an Stellen mit Verspielern zu overdubben, etwas neu aufzunehmen oder zu verbessern. Oft war es der Gesang, der nicht passte. Egal, das Musikfließband lief weiter. Nur gut, dass es nur Zeitvertreib war und keinen Anspruch erhob, fremde Ohren zu verwöhnen. Erst mit dem Fostex 8-Spur HD-Digitalrecorder kam so etwas wie Qualitätsmanagement dazu.
Lediglich 1993, als erste CD-Rs von Spezialisten aufgenommen werden konnten, ließ ich zwei CDs für je 50 DM herstellen. Das war zu jener Zeit etwas Einzigartiges, eine CD mit eigenen Liedern zu haben. Ich nannte die CD-R Es kann nur eine geben. Die CD machte die Runde unter Freunden und Bekannten und es gab zumindest Anerkennung für mein Mini-Werk.
Homerecording Part II - 2010 bis 2018
2010 kam der Wendepunkt hinsichtlich Homerecording: Ich stieg um von meinem digitalen 8-Spurrecorder auf den den PC und nahm meine Songs mit Cubase auf. Die Lernkurve war drastisch und schwer, doch nach der Auseinandersetzung mit Audiointerfaces, VST-Instrumenten, der Softwarearchitektur, dem Aufnahmeprozess und dem Mastering, war das Ergebnis qualitativ besser, als vor der Arbeit mit Cubase. Dies betraf nicht nur die eigentliche Aufnahmequalität, sondern auch die Songs selbst. Zwischen 2010 und 2015 entstanden ca. 80 voll arrangierte und gemasterte Songs, die sich hören lassen konnten. Die Konsequenz war die Veröffentlichung einer auf 100 Exemplare limitierten CDR, die im Digipack daher kam und einen professionellen Eindruck machte.
Nach 2015 dünnte sich das Homerecording aus. Gelegentliche Instrumentalsongs als Videohintergrundmusik, ein paar Songansätze, mehr war nicht.
Jenseits von Selig war unter meinen Bekannten ein Erfolg und die CD kam gut an. Wie schon bei meiner Musikkassette Einfach so brachte ich die CD bei der Lokalzeitung FT vorbei. Dort war man sehr interessiert und keine zwei Wochen später meldete sich eine Redakteurin, die einen halbseitigen Bericht über mich, meine musikalischen Aktivitäten und die CD bringen wollte. Dann geschah, was aus künstlerischer Sicht undenkbar ist: Am Tag des Interviews rief die Redakteurin bei mir an und sagte den Termin ab. Aus ihrer Sicht ginge das gar nicht, die CD sei niveaulos und wenn ich eine Rezension wolle, fiele die desaströs aus. Der Rapper Sido dürfe so singen, aber nicht ich als Familienvater, der eine schwangere Tochter hat. Falscher Film? Ja, absolut. Die gnädige Frau hat sich an einem Song festgebissen und nur an einem einzigen Wort gerieben. Auf die Idee, sich wie ein Realschüler im Literaturunterricht zu fragen "Was will der Autor uns damit sagen?", ist sie nicht gekommen.
Die Bevormundung, die Zensur und vor allem, die Gängelung der eigenen Leser zeugt von Provinzjournalismus at its best.
Der in ihren Ohren anstößige Song Dies letzte Wort, der auf einem Onlineartikel über den Mord an einer Jugendlichen basiert, ist dabei nur einer von 17 vielfältigen Songs, die keineswegs niveaulos sind.
Im Anschluss an die CD-Veröffentlichung ließ mein Interesse am Homerecording nach und es wuchs der Wunsch, meine Lieder wieder hinaus in die Welt zu tragen. Den Zeitpunkt hatte ich auch schon im Auge: das Jahr meines sechzigsten Geburtstags, 2018. Dort weitermachen, wo ich um 1986 aufgehört hatte, als Liedermacher bzw. Singer/Songwriter.
Riffpiraten - Ponk 'N' Rock ab 2018
Dem Songwriter abzuschwören und als Bandleader in den musikalischen Ring zu steigen, kam überraschend und ungewollt. Mein Arbeitskollege, ein Ü50 Lagerfeuergitarrist, drängte mich seit Monaten, einmal gemeinsam akustisch mit der Westerngitarre ein paar Liedchen zu spielen. Lange hatte ich mich erfolgreich gewehrt, doch im September 2018 gab ich nach und wir spielten bei mir ein paar meiner eigenen Songs. Unser erstes, geschrammeltes Lied war Laterne, das auch auf meiner CD Jenseits von selig zu finden ist. Ihm gefiel das gemeinsame Musizieren und es kam die Idee, eine Band zu gründen; aus Jux und Tollerei. Dazu bräuchte man einen Bassisten und einen Drummer, worum wir uns kümmern wollten. Die eigene Homepage hatte ich sogleich ins Leben gerufen und auch den Namen der Band gefunden: Riffpiraten. Der Werdegang der Ü50-Band kann im Blog unserer Homepage bzw. auf der Seite Geschichte nachgelesen werden, siehe hierzu
www.riffpiraten.jimdofree.com
Uwe, mein Brettspielfreund, wurde als Bassist auserkoren, obwohl er noch nie ein Instrument gespielt hatte. Vorbild waren die Toten Hosen, die bei ihrer Gründung ebenfalls kein Instrument spielen konnten. Drummer wurde Rainer, der seit zwei Jahrzehnten nicht mehr in einer Band gespielt hatte, nach seinem Engagemant bei der Punkband Igitt und einigen Cover- und Crossoverbands. Es klappte soweit gut, bis Covid-19 uns einen Strich durch die Rechnung machte und mein Arbeitskollege auf Grund von Meinungsverschiedenheiten auf der Strecke blieb.
Seit Juni 2020 sind die Riffpiraten ein Rocktrio, spielen ihren Ponk 'N' Rock leidenschaftlich und können auf wegweisende Aktivitäten zurückblicken, darunter die Veröffentlichung einer CD, mehr als zwanzig Songs auf Soundcloud.com und mehrere Musikvideos und Gigausschnitte auf Youtube.com (alle Links auf unserer Homepage). Mit den Riffpiraten hat sich das Thema Liedermacher endgültig erledigt.